Entspannt reisen mit American Express Global Business Travel

Das kleine Einmaleins der Geschäftsreise-Probleme

Es wird viel geredet über die Zufriedenheit und das Wohlbefinden von Geschäftsreisenden. Für Chefs kann es schwierig sein, die Notwendigkeit dieser Konzepte nachzuvollziehen, wenn sie selbst wenig oder ausschließlich mit VIP-Status reisen. Nur wer schon mal in der Economy Class eines durch technische Probleme verspäteten Nachtflugs saß, weiß, was Sache ist. Wie also können Unternehmen auf vier gängige Geschäftsreise-Problemfelder reagieren? //

Problemfeld Nummer 1: Flugreisen sind eine Qual

Angst vor der Ankunft am Flughafen. Schlangen an der Sicherheitskontrolle. Drängelnde Passagiere. Abflüge um 6 Uhr morgens. Flugausfälle. Die Liste der Gründe, warum Flugreisen einer der stressigsten Aspekte von Geschäftsreisen sind, ist endlos.

Aber eine Menge dieses Frusts kann mithilfe einer Reiserichtlinie gelöst werden, die zugunsten der Reisenden arbeitet. Zum Beispiel, indem sie den Zugang zu Airport-Lounges zulässt oder die Buchung von beschleunigten Sicherheitskontrollen. Oder indem sie es erlaubt, in bestimmten Fällen eine höhere Serviceklasse zu buchen oder sogar einen teureren Tarif, um den Frühflug mit seinen Zwischenstopps zu vermeiden. Natürlich hätten Geschäftsreisende am liebsten stärkeren Zugang zur Business Class, aber Sitzplätze in der Premium Economy sind ein guter Kompromiss.

Und wenn es zu Flugverspätungen und -ausfällen kommt, kann ein Service wie Proactive Traveler Care™ von American Express Global Business Travel (GBT) helfen. Die rund um die Uhr verfügbare automatische Unterstützung bei Umbuchungen mildert in solchen Situationen die Frustration.

Problemfeld Nummer 2: Die Hotelauswahl ist begrenzt

Geschäftsreisende wollen mitbestimmen, wo sie unterwegs untergebracht sind. Immerhin ist es ein temporäres Zuhause weit weg vom wirklichen Zuhause, der Rückzugsort nach einem langen Flug und einem Tag voller Meetings.

Klassischerweise schränken Unternehmen die Hotelauswahl in ihren Reiserichtlinien ein und drängen Mitarbeiter dazu, bei bevorzugten Leistungsträgern zu buchen. Allerdings entfernen sich einige Unternehmen von diesem Modell, weil sie ihren Mitarbeitern mehr Möglichkeiten und Flexibilität bieten möchten. Stattdessen führen sie Obergrenzen dafür ein, was Reisende in einer bestimmten Stadt oder Region für ihre Unterkunft ausgeben dürfen.

Auch mit dieser Strategie können Unternehmen bei der Unterkunftswahl Kosten sparen, nämlich indem sie die Rabatte nutzen, die American Express GBT für die Kunden ausgehandelt hat. Zusätzlich lässt sich durch ein Tool wie Hotel Re-Shop Expert™ sparen, das momentan für Kunden an ausgewählten Orten verfügbar ist und es ihnen ermöglicht, Preisrückgänge für vergleichbare Zimmer zu nutzen. Und da mehr als zwei Millionen Unterkünfte im Bestand sind, sowohl selbst verhandelte Angebote als auch solche aus Partnerschaften mit Booking.com, Expedia und Airbnb, können sich Reisende über mangelnde Auswahl nicht beschweren.

Problemfeld Nummer 3: Die Reiserichtlinie ist unklar

Reiserichtlinien sollen Mitarbeitern alle Fragen zu ihrem Buchungsverhalten glasklar beantworten, aber manchmal sorgen sie nur für zusätzliche Verwirrung. Daher kann es passieren, dass Reisende unabsichtlich gegen die Richtlinie verstoßen, etwa wegen komplizierten Formulierungen oder weil sie schlicht nicht wissen, dass eine Richtlinie existiert.

Wenn Travel Manager aber Nachrichten an ihre Reisenden schicken, zum Beispiel über Expert Auditor™, die GBT-Lösung für die Genehmigung vor Reiseantritt, oder über das Online-Buchungstool KDS Neo™, dann können sie ihnen die Richtlinie ganz selbstverständlich näherbringen. So lernen Reisende, was innerhalb und was außerhalb der Richtlinie liegt.

Manche Punkte benötigen möglicherweise eine kurze Erläuterung. Zum Beispiel kann in der Richtlinie stehen, dass Mitarbeiter verpflichtet sind, den niedrigsten realistischen Flugpreis zu wählen („lowest logical airfare“, LLA). Dann müssen Unternehmen diese Parameter genau definieren. Und: Was für die Mehrheit der Belegschaft der LLA ist, muss es nicht auch für die Top-Manager des Unternehmens sein.

Übrigens kann es sinnvoll sein, es in der Reiserichtlinie klarzustellen, falls das Unternehmen leitenden Führungskräften besondere Privilegien zugesteht, etwa Inlandsflüge in der Business Class oder hochwertigere Hotelzimmer. Denn wenn mangels Klarheit in der Belegschaft der Eindruck entsteht, einige Auserwählte dürften die Regeln ungestraft umgehen, können sie sich unfair behandelt fühlen und ihre Geschäftsreisen nach Belieben buchen.

Problemfeld Nummer 4: Reisen wirkt verheerend auf die Gesundheit

Es kann schwierig sein, auf einer Geschäftsreise den ungesunden Versuchungen zu widerstehen, die hinter jeder Ecke lauern. Mit ständigem Essen in Restaurants oder auf der Hand oder einem chaotischen Terminkalender, der weder Zeit noch Motivation für Workouts lässt, sabotieren Geschäftsreisen die guten Vorsätze sogar sehr gesundheitsbewusster Menschen.

Und es sind nicht nur nur schlechte Ernährungsgewohnheiten und Bewegungsmangel, die sich zu gesundheitlichen Problemen aufschaukeln. Auch Jetlag, der den Schlafrhythmus unterbricht, und die bloßen Strapazen der Reise setzen Körper und Seele zu, was nach und nach zu unzufriedenen, unglücklichen Geschäftsreisenden führt.

Unternehmen können zwar Initiativen zur Förderung eines gesunden Lebensstils starten. Aber ein wirkliches Verständnis dafür, wie Reiseprogramme und -richtlinien sich auf Arbeitnehmer auswirken, bringt ein Datenanalyse-Tool. Es wertet die Leistungskennzahlen (KPIs) aus, die das Wohlbefinden auf Reisen beeinflussen.

Peer Travel Insights zum Beispiel, die neue Benchmarking-Lösung von American Express GBT, ist mit einem Dashboard ausgestattet, das das Wohlbefinden von Geschäftsreisenden im Blick behält. Beispielsweise die durchschnittliche Reisezeit, wie viel Zeit insgesamt weit weg von Zuhause anfällt und wie oft nachts geflogen wird. Das Tool vergibt auch eine Gesamtbewertung für das Wohlbefinden von Reisenden, sodass Unternehmen sehen können, wie sie dabei im Vergleich zu ihren Wettbewerbern abschneiden. Sei es besser, sei es schlechter. Und das ist es – das kleine Einmaleins der Geschäftsreise-Problemfelder.

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